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Auslandsinsolvenz

Insolvenz in England ????

(EasyInsolvenz.com)

Insolvenz in England oder im europäischen Ausland

Die Empfehlung | Wichtige Hinweise

Insolvenz- oder Verbraucherinsolvenzverfahren im Ausland in nur 12 oder gar 2 Monaten ? Eine seriöse Alternative auch für Deutsche ? Jawoll. Übrigens auch dann, wenn Sie deliktischen Ansprüchen ausgesetzt sind.
Berlin/London (trem): Die europäische Integration machts möglich und der Europäische Gerichtshof bestätigt es ebenso wie der Bundesgerichtshof in Karlsruhe. Die von den Mitgliedsstaaten erlassenen Insolvenzordnungen genießen mit ihren Folgen auf die private oder unternehmerische Insolvenz grundsätzlich die Anerkennung in ganz Europa. Nicht selten zum Ärger der Gläubiger, der allerdings sachlich unbegründet ist. Die Heimatländer und damit die meisten Gläubiger der Schuldner, die ihren Wohnsitz in ein insolvenzgünstiges europäisches Land wie Groß Britannien oder Österreich verlegt haben, müssen die Entscheidungen der Insolvenzgerichte hinnehmen und dulden. Egal, wie hoch der Verlust ist. Ein in eine persönlich schwierige Situation geratener Schuldner kann dagegen die Vorteile eines „schnellen Verfahrens“ in jeder Hinsicht nutzen. (Siehe auch: Insolvenz in England - risikofrei?)

Die wenigen Ausnahmen hiervon spielen in der Praxis meist keine Rolle. Solche Ausnahmen ergeben sich etwa dann, wenn es dem Gläubiger gelingt, nachzuweisen, dass der Schuldner wesentliche Angaben zu seinen Vermögensverhältnissen unterschlagen hat und nur aus diesem Grunde die schnelle Restschuldbefreiung des ausländischen Insolvenzgerichts (in England „Order of Discharge“) erhalten hat. Das wäre auch nach den schuldnerfreundlichen Rechtsordnungen des europäischen Auslands nicht nur strafbar, sondern würde zu erheblichen Haftungsansprüchen führen. Ein weiteres Hindernis ergibt sich, wenn der Schuldner die formellen Voraussetzungen der Durchführung eines ausländischen Verfahrens nicht erfüllt hat. In diesem Fall könnte ein Gläubiger das ausländische Verfahren sogar faktisch verhindern.

und Frankreich ??

Wir raten derzeit ab, die Frage einer Insolvenz in Frankreich aus Gründen eines bloßen Vorteils in Deutschland ernsthaft in Betracht zu ziehen. Natürlich gibt es auch Ausnahmen. Aber.....

Deliktische Forderungen in England

Der deutsche Gesetzgeber hat es den Schuldnern sogenannter "deliktischer Forderungen" erschwert, eine Restschuldbefreiung zu erhalten. Strafen und durch das Gericht als "deliktisch festgestellte Forderungen" aus Handlungen, die zum Schadenersatz verpflichten, sollen grundsätzlich nicht entschuldet, sondern weiter bedient werden müssen. Dass dies in fast allen Fällen mit einem Totalausfall einhergeht, spielt scheinbar keine Rolle.

Anders ist die Lage in England. Allerdings finden sich im Internet und verschiedenen Publikationen sehr verwirrende Antworten auf die Frage, ob ein Auslandskonkurs in England etwa auch eine erstreckende Wirkung auf deutsche Urteile oder Forderungen hat. Das Gesetz in England erlaubt grundsätzlich auch die Entschuldung deliktischer Forderungen. Nicht hingegen der eigentlichen Bußgelder oder Strafen. Beispiel: Ein Geschäftsführer wird zu einer Geldstrafe verurteilt, weil er Arbeitnehmerbeiträge nicht abgeführt hat. Die Strafe muss bezahlt werden. Nicht jedoch notwendig auch die nicht abgeführten Arbeitnehmerbeiträge. Eine entsprechende Forderung - idR. tituliert - kann entschuldet werden. Sprechen Sie mit uns. Wir finden eine auch Sie überzeugende Lösung.

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