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Typische Risiken internationaler Projekte

Typische Risiken internationaler Projekte

Der Erfolg im Auslandsgeschäft hängt von der Selbstdisziplin und Professionalität des Beraters und potentiellen Mandanten in der Umsetzung der Markterschließungsvorschläge ab. Die wesentlichen Fehler werden am Anfang gemacht und sind nur selten später zu korrigieren. Jede Nachlässigkeit im Vertrauen auf das gute Gelingen ist ebenso fahrlässig wie die Annahme, die Tätigkeit auf dem Markt der Zukunft wird sich langfristig schon als vorteilhaft erweisen. Die aus Erfahrungen gewachsene Praxis und die Hinweise für die Vorbereitung und Durchführung von Auslandsprojekten sind eine Richtschnur zur Risikominimierung. Ihre Berücksichtigung kostet Zeit und Mühe. Das Ergebnis sollte aber ein optimierter Projektansatz sein, der den Anspruch auf Vollständigkeit erheben kann.

Auslandsaktivitäten erfordern von ihren Initiatoren eine Reihe von Vorsichtsmaßnahmen, wenn der erhebliche Aufwand der Markterschließung nicht zu einem Verlust oder Scheitern führen soll. Je nach Auftraggeber und Projekt sind die Projektentwicklungs- und Beratungskosten erheblich und übersteigen den Rahmen eines vergleichbaren Ansatzes in Deutschland um ein Vielfaches.

Das mit dem Gesetz über die Kontrolle und Transparenz von Unternehmen (KonTrag) in Deutschland eingeführte und vornehmlich zunächst für Aktiengesellschaften geltende Gebot zur Einführung, Sicherung und Kontrolle eines bzw. des unternehmerischen Risikomanagementsystems strahlt auch auf die unternehmerischen Aktivitäten von kleineren oder mittelständischen Unternehmen in anderer Rechtsform (GmbH, Ltd., GmbH & Co KG etc.pp) mit nicht unerheblichen Konsequenzen für die Geschäftsleitungen aus, wenn es wie im Fall eines Auslandsengagements um eine Risikoerhöhung geht, die um so größer ist, je unsichererer der Zielmarkt ist. Direktinvestitionen in Schwellenländern und Wachstumsmärkten sind Hochrisikogeschäfte. Der Mittelstand benötigt die Risikovorsorge, da ein Scheitern Existenzfragen für das Mutterhaus aufwerfen kann. Die eigene Internationalisierung bringt es mit sich, dass der potenzielle Berater am eigenen Objekt genau den Fragestellungen, Fehlern und Risiken ausgesetzt ist, die er selbst als Berater seinen Mandanten beantworten muss oder vermeiden will. Ein Blick auf die typischen Fehler von Unternehmen bei der Markterschließung kann insoweit hilfreich sein.

Je nach Ziel und Projekt ergeben sich erfahrungsgemäß folgende Hauptfehlerquellen, die durch gute Vorbereitung und Konzeptionierung vermieden oder beschränkt werden sollten:

Länderrisiken

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