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Was tun bei Führerscheinentzug, Sperrfristen

Verkehrsrechtsberatung

Droht ein Fahrverbot, gar ein Führerscheinentzug, ist eine lange Sperrfrist zu befürchten, steht eine MPU bevor oder muss eine Sperrfrist verkürzt werden, was grundsätzlich in fast allen Fällen möglich ist, soweit z.B. 3 Monate bereits vergangen sind, dann vertreten wir Sie in allen erdenklichen Fällen des Straßenverkehrsrechts.

Durch die Zusammenarbeit mit kompetenten Verkehrspsychologen und Sachverständigen begleiten wir Sie gerne in den Lagen des Lebens, die Sie lieber nicht erleben möchten. Es kommt in aller Regel auf ein richtiges und den Anforderungen des Verkehrsrechts entsprechendes Fachgutachten und natürlich eine korrekte schriftliche Antragstellung an. Rufen Sie uns gerne unverbindlich an: 01723116595.

Abbildung: Sperrfristen, Fahrverbote, Führerscheinentzug -

Problemfelder

Jede Fallsituation erfordert eine richtige Antwort. Sei es, dass es um

- Geschwindigkeitsüberschreitungen
- zu viele Parkverbotsverstöße
- Alkohol
- Drogen
- Verkehrsunfallflucht
- Sperrfristen
- Verkürzung einer Sperrfrist
- MPU
- altersbedingte Geeignetheitsfragen

geht. Im Team und in Zusammenarbeit mit erfahrenen Verkehrspsychologen erarbeiten wir eine Ihrem Problem gerecht werdende Lösung.

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