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Mißerfolge vermeiden

Mißerfolge im Chinageschäft vermeiden

Die Vorsichtsmaßnahmen gegen einen Mißerfolg können sich an den Erfahrungen der internationalen Projektentwicklung orientieren: Folgende Hauptrisikobereiche für das Scheitern einer Investition sind:

Fehlerquellen im Besonderen

Diese allgemeinen Fehlerquellen lassen sich bezogen auf China weiter spezifizieren:

Auf was es in China ankommt...

Ein altes Beratersprichwort in China besagt: Es ist gut, die geschriebenen und veröffentlichten Gesetze zu kennen. Noch besser ist es, auch die nicht veröffentlichten Gesetze zu kennen. Am besten ist es jedoch, wenn man auch die ungeschriebenen Gesetze kennt und den Grundsatz beherrscht: "China ist groß und der Kaiser lebt in Beijing". Viele Widersprüche in der Handhabung von "Recht und Gesetz", viele Gegensätze zwischen der Zentrale in Beijing, der Praxis in der Provinz und der Haltung der lokalen Macht lassen sich anhand dieser Lebensweisheiten erklären und vor allem lösen. Sie zu berücksichtigen und immer wieder zu beachten, daß "all business is local" im Zweifel vorgeht, ist die Kunst des erfolgreichen Engagements in China. Wehe dem, der diese Weisheiten nicht beachtet. Dies vorangestellt gilt:
Alles in allem bieten sich im Zusammenhang mit der Privatisierung des Mittelbaus in China beachtliche Chancen für Dienstleister (Unternehmensberater, Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer) und Unternehmen, für die eine Übernahme von Betriebs- oder Anteilsvermögen rechtlich unabhängig von der ohnehin schon beabsichtigten Investition im Lande von Interesse ist, ohne daß dabei steuerliche oder aktuell preisgünstige Ankaufsbedingungen das entscheidende Investitionsmotiv sind. Auf jeden Fall sollte ein Investor Zukäufe nur über eine eigene chinesische Tochtergesellschaft (100%) realisieren, die im Konfliktfall auch eine Rückabwicklung eines Anteils- oder Unternehmenskaufs überleben kann, weil das Unternehmenskonzept nicht von vornherein hierauf beschränkt wurden.

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